Im Strudel sexueller Lust – Teil 1

Melissa rümpfte in der übelriechenden, dunklen und dreckigen Seitenstraße des heruntergekommenen Stadtviertels die Nase, riss sich aber zusammen, denn sie war aus einem wichtigen Grund hier. Sie musste einen Mann treffen, einen Kerl, von dem sie wusste, dass sie die Straßenseite gewechselt hätte, wäre die junge Frau ihm zufällig begegnet. Sie hatte seinen Namen Bernhard – genannt Beinhart und seine Nummer von ihrer ehemaligen Chefin erfahren. Schon die Art des Namens machte ihr klar, dass sie sich freiwillig in eine Situation begab, die jeder normale Mensch vermieden hätte. Jedenfalls sollte dieser Mann ihr definitiv bei ihrem kleinen Problem helfen können, so hatte Melissas alte Friseurmeisterin betont, und ihr einen kleinen zerknitterten Zettel in die Hand gedrückt.

Die Stimme, die ihr am Telefon geantwortet hatte, klang dunkel und herablassend, am liebsten hätte sie wieder aufgehängt aber die hübsche Rothaarige hatte keine Wahl, sie benötigte dringend die Hilfe eines sogenannten Profis. Er hatte ihr den Ort und eine unmenschlich späte Urzeit genannt, aber als Melissa losging ignorierte ihre mal wieder völlig besoffene Mutter sie komplett und ihr Stiefvater war noch gar nicht wieder zu Hause. Wahrscheinlich hurte er wieder irgendwo rum, war sich der Teenager über ihren Versorger sicher. Kein Wunder, mit ihrer Mutter war ja auch nicht mehr viel los, selbst das Essen musste Melissa inzwischen selbst kochen.

Melissa war frischgebackene 18 und stand gerade davor, eine Ausbildung zur Friseurin abzuschließen. Leider würde sie nicht übernommen werden. Und so suchte sie jetzt händeringend nach einer neuen Arbeitsstelle. Als sie jünger war, hatte sie nicht viel Wert auf ihr äußeres Erscheinungsbild gelegt, aber in dem recht exklusiven Salon hatte man wert auf ein gepflegtes Aussehen gelegt und so hatte Melissa, mithilfe ihrer Arbeitskolleginnen, eine erstaunliche Metamorphose durchlebt und war in den vergangenen drei Jahren zu einem lebendigen Abbild feuchter Männerträume avanciert: 176 Zentimeter groß, gertenschlank mit langen, wohlgeformten Beinen, einem wohl-gerundeten Po, schmalen Hüften, einem durchtrainierten muskulösen Bauch und prallen, hoch aufragenden Pampelmusen-großen Brüsten, die von kirschroten spitzen Knospen geziert wurden. Dank regelmäßigem Besuch im Sonnenstudio hatte ihre Haut eine angenehme, gleichmäßige Bronzetönung erhalten. Ihre langen glatten Haare hatte sie in dunklem Blutrot gefärbt, sodass derzeit vom ursprünglich Brünett nichts zu erahnen war, selbst nicht, wenn sie splitterfasernackt gewesen wäre. Neben der regelmäßigen Bräunungs-Session, das Studio gehörte ebenfalls ihrer ehemaligen Chefin, standen auch gemeinsame Besuche im Fitnessstudio auf dem Programm. Dieses gehörte dem Mann ihrer ehemaligen Arbeitgeberin und deswegen konnte es von den Angestellten ebenfalls kostenfrei genutzt werden. Der kleine Haken dieser Schönheitskur für die Bediensteten, für die Nutzung dieser kostenfreien Angebote, war schlussendlich der Grund dafür gewesen, warum der attraktive Männermagnet nicht übernommen wurde.

Im Haarstudio galten alle ihre Kolleginnen zu den besonders vorzeigbaren Exemplaren des weiblichen Geschlechts. Darauf legte die Besitzerin einen besonderen Wert. Das nicht ohne Hintergedanken. Zu den Kunden zählten viele gutsituierte Damen und Herren und die aufgedonnerten Angestellten waren angehalten, zu einigen ausgewählten männlichen Kunden besonders nett zu sein. Wie Melissa im Laufe ihrer Zeit bei diesem Salon herausfand, besaß die Familie ihrer Chefin noch ein paar andere Dienstleistungsunternehmen. Da eine Friseurin nicht gerade viel verdiente, nutzten einige Kolleginnen diese Serviceleistungen, um ihr Gehalt besonders gut aufzubessern. Melissa selbst lebte bei ihren Eltern und hatte das nicht nötig, auch wenn ihre Chefin sie immer wieder mal anstupste und darauf hinwies, dass ein hübsches junges Mädchen etwas zusätzliche Kohle doch gut gebrauchen könne. Melissa war tatsächlich zu naiv gewesen zu bemerken, wieso ihre Kolleginnen die ganzen Jahre soviel Wert darauf gelegt hatten, das hässliche Entlein in einen strahlenden Schwan zu verwandeln. Jetzt volljährig hätte das Haareschneiden nur noch ihre Nebenbeschäftigung sein sollen.

Trotz dieser etwas peinlichen Situation hatte Melissa immer gerne dort gearbeitet, insbesondere die Kolleginnen waren alle ausgesprochen freundlich und sie waren eine lustige Truppe, keine Selbstverständlichkeit heutzutage. Leider führte Melissas ablehnende Haltung gegenüber dem nicht ganz unbeträchtlichem Zubrot eben dazu, dass ihre Meisterin ihr bereits einige Wochen vor Beendigung der Ausbildung kundtat, sie könne leider im Anschluss nicht weiter dort bleiben. Hinzu kam, dass sich Melissas häusliche Situation täglich verschlechterte. Ihre Mutter hatte angefangen zu trinken, sie fühlte sich überflüssig und schwelgte in Erinnerung an Melissas Vater, der bei einem Arbeitsunfall verstorben war. Der neue Mann in der Familie, ein Handwerker aus echtem Schrot und Korn, der typische Kumpel-Typ mit dem man Pferde stehlen konnte, war mit dieser Situation überfordert. Irgendwann war er immer später nach Hause gekommen, bis er schließlich gar eine ganze Nacht fortblieb. Aus diesem einen Mal wurde immer öfter eine Regel, bis er anfing, nur noch abends nach der Arbeit kurz zum Essen reinzuschauen und dann fast immer wieder verschwand.

In dieser Anfangsphase emotionaler Wirrungen lernte Melissa bei einem ablenkenden Clubbesuch am Wochenende, den sie regelmäßig mit einigen Kolleginnen unternahm, Dennis kennen. Dennis sah gut aus, groß, kräftig und sehr gepflegt, war allerdings glatte zehn Jahre älter als Melissa und, was für Melissa den Ausschlag gab, ihn nicht an sich heranzulassen, verheiratet. Lebte seit über einem Jahr jedoch von seiner Frau getrennt. Auch in Dennis Leben war nicht immer alles glattgegangen, denn der adrette Mann hatte einen ganz bestimmten Spleen, der Melissa nicht gefiel. Diesen hatte er seiner Clubbekanntschaft, die er hoffte ernsthaft erobern zu können, nach einer Weile anvertraut. Der 28-Jährige wollte mit offenen Karten spielen. Einer seiner vielen Fetische war, dass er gerne zuschaute, wie andere Männer es mit seinem Mädchen trieben. Er hielt sich nicht im geringsten für einen sogenannten „Cuckold“, einen devoten Ehemann, der seine Lust einzig daraus zog zuzuschauen. Es machte ihn jedoch ebenfalls unglaublich an, wenn seine Partnerin mit einem – oder gar mehreren – anderen Typen vögelte.

Um es kurz zu machen, dieser Tick war am Ende nach hinten losgegangen. Mehrere Jahre lang hatte sich seine Frau Adriana mit stets frischen Fick-Kumpels getroffen. Oft hatte Dennis direkt zugesehen, wenn sie Sex hatte. Hin und wieder versteckte er sich sogar mit einer Videokamera im Schrank. Irgendwann traf sie aber den einen oder anderen ihrer Liebhaber auch ohne sein Dabeisein, was eine Weile gut ging und ihrem Sex frischen Aufwind brachte. Aber dann kamen auch hin und wieder wirkliche Gefühle in diese außerehelichen Beziehungen, was dann doch für einige Turbulenzen sorgte. Schließlich hatte seine Ex ihm irgendwann mitgeteilt, dass ihr neuer Lover nicht so einer Lusche von Gatte war, der sie nach Belieben herum-bumsen ließ und ihre Sachen gepackt. Zwar trennte sich Adriana dann kurze Zeit später auch wieder von ihrem Liebhaber, sie war zu sehr Freigeist, wollte sich allerdings auch nicht mehr in den goldenen Käfig einer Ehe einsperren lassen. Der emotionale Stress einer offenen Beziehung war nicht ihr Ding. Lieber wollte sie wieder ungebunden sein und alleine und selbst entscheiden können, wann sie mit wem schlief. Zunächst hatten Adriana und Dennis versucht Freunde zu bleiben. Aber ihre gefühlsmäßige Verbindung war zu stark, weshalb sie am Ende, im gegenseitigen Einverständnis, den Kontakt dann doch vollständig abbrachen.

Obwohl Melissa ihrer Clubbekanntschaft nach einem eigentlich schönen gemeinsamen Abend mit viel Tanz und Trank eigentlich auf Nimmerwiedersehen sagen wollte, ohne dass sie sich auch nur im geringsten irgendwie körperlich näher gekommen waren, tauchte Dennis am nächsten Dienstag in ihrem Friseursalon auf. Eine der Kolleginnen hatte ihm heimlich gesteckt, wo Melissa zu finden war. Zunächst ignorierte sie seine Avancen aber Dennis gab nicht so schnell klein bei und kam schließlich sogar zweimal wöchentlich zum Haareschneiden. Melissa wusste überhaupt nicht mehr, wo sie noch schnippeln konnte und musste dabei noch ihre feixenden und hämisch grinsenden Genossinnen ertragen. Irgendwann hatte die Friseurin die Nase gestrichen voll und ließ sich rein aus Protest von Dennis zum zweisamen Dinieren in seine Wohnung einladen. Ein Mann, der selbst kochte, musste schließlich zu irgend etwas taugen und es war die Gelegenheit, seinen Stalker-Ausmaße annehmenden Näherungsversuchen ein Ende zu setzen. Aber es sollte anders kommen.

Dennis war höflich und zuvorkommend und sein chinesisches Gericht schmeckte einfach nur lecker. Danach tranken sie eine ganze Flasche schweren Rotweines und der Gastgeber missbrauchte seine Position, um die bereits leicht angeheiterte, flammen-haarige Schönheit auf das bequeme Sofa zu bugsieren, leise Schmuse-Musik einzulegen und eine zweite Flasche zu öffnen, um sich dann auf Tuchfühlung neben seinem sexy Gast platzieren zu können, was Melissa noch widerspruchslos hinnahm, weil ihre innere Barrikade inzwischen eine recht löchrige Stimmung angenommen hatte. Dies war beileibe nicht Melissas erstes Date, sie war sicher nie ein Kind von Traurigkeit gewesen und ihrem Unterbewusstsein war aus vergangenen Erfahrungen dieser Art längst klar geworden, welches die nächsten Schritte sein würden, nur Melissa selbst dachte immer noch, dass es das wirklich letzte Mal war, dass sie mit Dennis persönlichen Kontakt hatte.

Einhergehend mit ihrem tollen Äußerem war auch ihr Selbstbewusstsein in den vergangenen Jahren stetig gewachsen. Die älteren Kolleginnen und sie nutzten ihre Wochenendausflüge deswegen ausgiebig, um auf Männerjagd zu gehen. Dabei war der eine oder andere durchaus mal für ein oder gar mehrere Nächte an Melissa kleben geblieben. Sogar einen richtigen Freund hatte sich das scharfe Girl mit den auffälligen blutroten Haaren einmal geangelt. Die Beziehung hielt allerdings nur ein paar Monate. Beide waren zu jung und unerfahren, zu wild und unabhängig, als das es hätte klappen können. In der Folge blieb es bei einer nicht unerheblichen Anzahl an One-Night-Stands mit immer wieder anderen Kerlen. Allerdings hätte sich Melissa niemals selbst als eine Schlampe gesehen. Im Vergleich zu ihren Arbeitskolleginnen war ihr Verschleiß an immer neuen Typen gering. Auch fand sie heraus, dass viele der Jungs, mit denen sie im Bett landete, schon weitaus mehr Erfahrungen hatten sammeln können. So hielt sie sich schlicht für ein ganz normales, einfaches Mädchen, das einfach Glück gehabt hatte, was ihr herausragendes Aussehen anging. Weswegen es für sie „ein wenig“ einfacher war, mit einem interessanten Mann anzubandeln. Dennis war außergewöhnlich charmant und aufgrund seines Alters viel reifer, als ihre üblichen Verabredungen. Aber die jugendliche Schönheit hatte fast endlos viele Optionen.

Melissa und Dennis hielten ihre Weingläser hoch und sahen sich an. Ihr Date erzählte wieder von seiner gescheiterten Ehe und wie einsam er sich fühlte und Melissa nickte eifrig seinen Worten lauschend, auch wenn sie das Thema so gar nicht ansprach. Irgendwann legte sich sein freier Arm behutsam um Melissas schmale Schultern. Das bereits ziemlich beschwipste Mädchen registrierte es gar nicht. Auf diese Weise kamen sich ihre warmen Leiber immer näher, bis die Gesichter nur noch Zentimeter auseinander waren. Da passierte es: Dennis beugte sich vor und drückte seine Lippen zärtlich auf die ihren, er wartete Melissas Zustimmung nicht ab, sondern schob vorsichtig drängend seine Zunge nach vorn und erreichte ihre Mundhöhle. Von allen klaren Gedanken verlassen, erwiderte die junge Tochter automatisch diese angenehme Intimität. Irgendwann hatte Dennis sein Weinglas abgestellt und nutzte die freie Hand, um unter dem Saum ihres engen T-Shirts sachte über Melissas weichen Bauch hinauf zu ihren Brüsten zu streicheln. Sobald er konnte knetete er, nicht zu fest aber bestimmt, ihr weiches Gewebe und kniff zärtlich mit Daumen und Zeigefinger den sich langsam verhärtenden Nippel. Die blutjunge Nymphe wusste gar nicht, wie ihr geschah. Sie vergaß, wo sie war und was sie eigentlich gewollt hatte, sie ließ sich einfach fallen und ergab sich ihren bereits kochenden Hormonen. Warum sollte sie keinen Spaß haben, wenn sie schon einmal hier war? Als Dennis bemerkte, dass er freie Bahn hatte, brach er den sinnlichen Kuss und nahm Melissa vorsichtig das Glas aus der Hand.

Mit verklärtem Blick starrte der lüsterne Teenager auf seinen Schoß, in dem sich deutlich eine harte Ausbuchtung abzeichnete. Gegenseitig öffneten sie ungeduldig ihre Gürtel und kämpften sich heftig schlängelnd aus ihren Jeans. Dennis trug keine Unterhose und Melissa nur einen winzigen Tangaslip, auch die Wahl der passenden Unterwäsche für ein erwachsenes Mädchen hatten ihre Kolleginnen sie gelehrt. Freudig erregt zeigte Dennis Speer aufrecht an die Decke. Er hatte nicht den längsten Schwanz den Melissa bisher gesehen hatte, klein war er aber auch nicht und eine außerordentliche Dicke zeichnete diesen Schwengel außerdem gesondert aus. Sie wusste, dass er sich gut in ihr anfühlen würde. Aus seiner fetten Spitze leckten bereits einige Tropfen Präejakulat und die inzwischen völlig heiß gewordene Friseurin zögerte nicht und beugte sich hinunter um es aufzulecken.

Sekunden später hatten sich ihre Lippen um den fleischigen Stab gelegt und Melissas Mund saugte hart, dabei presste ihre Zunge fest gegen die Unterseite des mächtigen Schwanzes, bevor sie begann ihren Kopf langsam in Dennis Schoß auf und ab zu bewegen. Genüsslich lehnte sich ihr Partner zurück, blieb aber auch nicht faul, seine kräftigen Hände massierten eifrig Melissas prächtige Wonnekugeln, die voll herabhingen und seicht im Rhythmus hin- und her schaukelten. Seiner Kehle entfuhren immer öfter genüssliche Seufzer und immer lauteres Stöhnen und Keuchen. Es kam über ihn, plötzlich und ohne Vorwarnung. Dennis konnte es einfach nicht länger halten, eine gewaltige Eruption bahnte sich ihren Weg nach draußen, direkt in den Rachen seiner jungen Liebhaberin, die abrupt anfing leicht zu Husten, weil sie nicht darauf vorbereitet gewesen war. Bis auf einige kleine Tropfen, die gegen Dennis Beine spritzten, gelang es Melissa aber die kostbare klebrige Flüssigkeit im Mund zu behalten. Er ließ ihr Zeit zum Herunterschlucken, bevor er mit dem Zeigefinger die Kleckse aufwischte und ihr dann hinhielt, die Aufforderung augenblicklich verstehend, streckte das Mädchen ihre lange rote Zunge raus und lutschte ihn sauber.

Das wilde Pärchen knutschte eine Weile und befummelte sich gegenseitig, damit Dennis wieder zu Kräften kommen konnte, dann hob er sie auf und trug Melissa in sein geräumiges Schlafzimmer, in dem ein seit langem verwaistes Ehebett wartete. Behutsam legte er seine wunderschöne Fracht ab und schob bedächtig ihre schlanken, braungebrannten Schenkel auseinander. Sein Blick fiel augenblicklich auf den sanft geschwungenen Venushügel und einen leicht auseinanderklaffenden, pinkfarbenen Schlitz der feucht glänzte. Keine Zeit mehr verschwendend tauchte er hinein in ihre Oase der Lust und schlug seine Zähne in ihre zarten Schamlippen, zog sie lang um ihre Muschi weiter zu öffnen. Melissas Leib erzitterte. Seine flinke Zunge fuhr wie ein Pflug durch die heiße Spalte und presste immer wieder fest gegen Melissas Kitzler, sodass es nur wenige Minuten brauchte, bis das Mädchen mit einem grellen Schrei explodierte.

Schwer atmend und mit geschlossenen Augen schwelgte die rothaarige Teufelin auf den Wogen ihrer abebbenden Lust. Als sie sich vollständig wieder erholt hatte fand sie ihre Handgelenke über dem Kopf mit einem seidenen Schal an das Bettgestell gefesselt. Dennis lächelte beruhigend und der kurze Anflug von Panik verschwand genauso schnell, wie er gekommen war. Willig ließ sie sich daraufhin auch die Augen mit einem ähnlichem Tuch verbinden. Sie spürte ein hauchzarte Berührung an der Innenseite ihrer immer noch in obszöner Weite gespreizten Schenkel. Leicht ließ Dennis die große Feder über den willigen Leib seiner Geliebten streichen und Melissa zuckte und wand sich, machte aber keine Anstalten ihre Beine zu schließen oder sonst irgend eine Form des Protestes zu zeigen. Ganz im Gegenteil, sie gab sich ihm auf fast artige Weise hin. Dennis hatte ihre sonst eher rebellische Natur zu seinen Gunsten gewandelt.

Nach ein paar Minuten vergaß er die Feder und legte sich auf sein „Opfer“. Sein harter Schwanz stieß mit einem Ruck tief zwischen ihre glitschigen Lippen und weitete Melissas enge Möse auf eine nie zuvor erfahrene Dimension. Begeistert schrie das zarte Mädchen auf und bettelte mit dreckigen Worten um einen harten, tiefen Fick. So schnell er konnte rammte Dennis seinen fetten Prügel immer wieder in ihr enges, dehnbares Loch. Diesmal hatte er sich besser unter Kontrolle und fickte lang und ausdauernd, bis er den Höhepunkt in seinen Eiern aufsteigen spürte. Rasch zog er seinen Pimmel heraus und feuerte drei fette Ladungen auf Melissas flachen Bauch und Unterleib. Erschöpft ließ sich der sportliche Mann neben sein neues Mädchen fallen. Während er sich erholte, streichelte er immer wieder zärtlich über ihre prachtvollen Hügel. Melissa wartete geduldig, sie war kein zweites Mal gekommen, wusste aber, das Dennis einen Moment der Ruhe benötigte.

Schwer erhob sich der geflissentliche Liebhaber und verschwand für einen Augenblick, er musste pinkeln, kam aber schnell, was Melissa nicht ahnte, mit einem großen Gummidildo in der Faust zurück. Die plötzliche Penetration überraschte Melissa, sie brauchte ein paar Augenblicke um zu erkennen, was sich da in ihre leckere Fotze gebohrt hatte, dann entspannte sie sich und ließ sich einfach fallen. Dennis bewegte den schweren Gummiprügel schnell und fachmännisch in ihrer Pussy und reizte mit einem Finger immer wieder ihre Klitoris. Wenn er merkte, dass Melissa fast soweit war stoppte er. Frustriert protestierte die hilflose Jugendliche, aber vergebens. Eine ganze Stunde lang folterte er sie so, ohne dass Melissa Erlösung fand. Ihr Körper war längst schweißgebadet und ihr Atem rasselte vor Erschöpfung. Doch dann geschah es, mit einer nie da gewesenen Wucht fuhr der Orgasmus durch ihren ganzen Leib, immer wieder rasten neue Wellen der Lust durch sie, minutenlang wurde das Vollblutweib von einer Explosion zur nächsten geschleudert, bis eine angenehme warme Schwärze sie schließlich umarmte.

Als Melissa einen Augenblick später wieder zu sich kam, fand sie sich bereits auf den Bauch gedreht wieder. Mehrere dicke Kissen ließen ihren knackigen Hintern steil in die Luft ragen, ein Vibrator steckte tief in ihrer Möse und summte leise. Neben ihren immer noch gebundenen Händen merkte sie, dass jetzt auch ihre Fußgelenke gebunden waren und sie ihre Beine nicht schließen konnte. Das Mädchen wusste, dass Dennis dadurch einen wunderbaren Blick auf ihren geilen Arsch und ihre weit klaffende Fotze hatte. Der Gedanke, dass ihre intimsten Stellen so offen zur Schau gestellt waren machte sie überraschenderweise wieder heiß, obwohl sie doch eigentlich ziemlich K.O. war. Oder lag es doch eher am hart arbeitenden Vibrator?

Plötzlich spürte Melissa eine kühle Flüssigkeit auf ihrem Po. Und auch, wenn sie es noch nie getan hatte, wusste sie sofort was los war. Schon einige Männer hatten es versucht aber die moralisch irgendwo doch recht konservative Friseurin hatte immer strikt abgelehnt. Dennis rieb die Poritze mit Baby-Öl ein. Seine Finger massierten das Gleitmittel sachte in die Öffnung ihres Anus. Sie protestierte lautstark, das was er vorhatte wollte Melissa auf keinen Fall! Aber sie war ihm wehrlos ausgeliefert. Ihr Liebhaber gab ihr einen harten Klaps auf den Arsch und nutzte ihren erneuten Protest, um einen Knebel, einen Schaumstoffball der an zwei Riemen befestigt war, in ihren Mund zu schieben. Damit sie endlich still sei und die Behandlung einfach nur genieße, wie er meinte. Zunächst drang nur ein einzelner Finger mit langsamen aber festem Druck in ihren After. Aber nachdem sie genug befeuchtet war, gelang es Dennis gar deren zwei bis zum Anschlag hineinzuschieben. Zunächst hatte es Melissa wehgetan, aber es gelang ihr, dank seinem Zureden, dann doch zu relaxen und es still geschehen zu lassen. Dann war es letztlich soweit, Dennis platzierte seinen Schwanz an ihrem Hintereingang und stieß fest zu, sodass Melissa einen durch den Knebel gedämpften Schmerzensschrei los ließ. Von da an ging es besser, der Schmerz wich langsam einem merkwürdigen aber irgendwie doch angenehmen Gefühl, das noch durch die Freuden in ihrer Möse verstärkt wurde. Ihr Lover packte sie kräftig an den Hüften. Dann wurde die frisch Anal entjungferte von ihm langsam aber ausdauernd durchgefickt.

Verschlafen rieb sich Melissa die großen grünen Augen und setzte sich plötzlich überrascht auf, sodass ihre vollen Brüste vor Protest heftig wackelten. Wo war sie? Langsam kam ihr die Erinnerung wieder: Dennis! Sie blickte auf den schlaflosen Körper neben sich. Er hatte ihren dösigen Zustand ausgenutzt und sie erst verführt und dann nach Strich und Faden durchgevögelt. Mit überraschender Wonne passierte die heiße Liebesnacht noch einmal Revue in ihrem Kopf. So heftig war noch keiner gewesen und sie war auch noch nie so oft und so stark in so kurzer Zeit gekommen. Als Liebhaber war Dennis phänomenal, das musste sie ihm unumwunden zugestehen. Auch wenn er sie hatte zu dem einen oder anderen Akt „überreden“ müssen. Egal was er getan hatte, dies war in jedem Fall das intensivste, erotischste und befriedigendste Ereignis ihres nicht mehr ganz so jungen Sexlebens.

Nachdem er in ihren Arsch gespritzt hatte, hatte auch Melissa einen weiteren Höhepunkt erlebt. Danach hatte er sie losgebunden und die beiden Turteltäubchen hatten eine weitere Stunde gekuschelt und zum Teil heftigst gefummelt, bis sie schließlich zu Müde zum Weitermachen waren und einschliefen. Melissa kämpfte mit ihren Gefühlen, einerseits hatte sie nichts von Dennis wissen wollen, andererseits hatte er sich als fantastischer Lover entpuppt. Sollte sie das Ganze als eine einmalige Sache abtun und jetzt leise verduften, solange er noch schlief? Und wenn er wieder in den Salon kam ihm klipp und klar sagen, dass er sie in Ruhe lassen sollte? Oder sollte sie so einen Mann festhalten und die Häme ihrer Kolleginnen ertragen, dass er sie jetzt doch erfolgreich abgeschleppt und flachgelegt hatte, wenn er sie mit einer hingebungsvollen Umarmung von der Arbeit abholen würde? Was soll’s, dachte sich Melissa, sie war kein Kind mehr und außerdem hatte sie schon lange mit dem Gedanken gespielt sich mal wieder einen festen Freund zuzulegen. Wenn es nicht funktionierte, konnte sie ihm schließlich immer noch den Laufpass geben.

Neugierig betrachtete sie den warmen Leib neben sich, seine Brust hob und senkte sich gleichmäßig. Einer jähen Eingebung folgend zog sie vorsichtig die Decke zur Seite. Der Penis hing schlaff zwischen seinen Schenkeln, er hatte letzte Nacht auch eine Menge arbeiten müssen. Eine Weile musterte sie seine recht muskulösen Gliedmaßen. Dennis hatte keinen Waschbrettbauch oder Modellkörper aber er war mit Sicherheit auch nicht ohne jedwede Attraktivität. Endlich lehnte sie sich bedächtig über sein Zentrum. So ein Schwanz, der hatte irgend eine magische Anziehungskraft auf die junge Frau, sie hatte immer schon gerne mit dem männlichen Geschlecht gespielt und das durchaus in zweierlei Hinsicht. Achtsam beugte sich Melissa tiefer, strich eine Strähne aus ihrem Gesicht und öffnete ihren Mund.

Dennis spürte die heiße Feuchtigkeit um seinen Penis und lugte verhalten durch fast geschlossene Lider an sich hinunter. Der freudige Anblick verpasste ihm postwendend eine volle Erektion und Melissa begann ihren Job nun richtig. Dafür, das er in den vergangenen Stunden schon so oft gekommen war, war die Ladung die sich einige Minuten später in Melissas Mund ergoss nicht von schlechten Eltern. Das junge Paar küsste sich heftig und nach einer kurzen gemeinsamen Dusche und einem opulenten Frühstück, nackt in der Küche, revanchierte sich Dennis mit seiner trainierten Zunge. Am Ende blieb Melissa das gesamte Wochenende bei ihm und ließ sich sehr bereitwillig auf jede erdenkliche Art, die ihrem erfahrenen Liebhaber in den Sinn kam, durchvögeln. Der Mann hatte definitiv sehr viel Erfahrung und wusste, was er zu tun hatte. Das wurde dem eigentlich ebenfalls nicht so unschuldigen Luder schnell klar.

Mehrere Wochen lang trafen sich die angehende Friseurin und ihr älterer Liebhaber sooft sie konnten und bumsten sich die Seele aus dem Leib. Oftmals nicht einmal bei ihm zu Hause sondern im Auto, im Wald, an einem Baggersee und einmal wollte er es sogar auf dem Männerklo eines Clubs – und Melissa machte nach anfänglichem Zögern sogar mit. Als sie die Toilette dann verließen, kassierte die Rothaarige mehr als ein wissendes Grinsen, aber Dennis betonte, dass es ihr nicht peinlich sein müsste, im Gegenteil, sie solle offen und stolz zeigen, was sie für eine scharfe Braut war. Auf seinen Wunsch hin, und weil er bezahlte, wurden im Laufe der Zeit ihre Outfits immer enger, kürzer und sogar durchsichtiger. Sie trug keine Jeans mehr sondern nur noch Miniröcke oder Hotpants, oft verzichtete sie auf einen BH, sodass ihre vollen Globen durch die hautengen Shirts oder Tanktops jede Menge Blicke auf sich zogen. Sogar ihren Stiefvater ertappte sie dabei, wie er sie offenen Mundes anstarrte.

Irgendwann kam der Tag, an dem Melissa ihre Ausbildung abschloss und mit einem lachenden und einem weinenden Auge den Gesellenbrief in Empfang nahm. Zum Abschied umarmte ihre Chefin sie herzlich und erinnerte sie zum wiederholten Male daran, dass sie jederzeit wieder in ihrer Mitte willkommen war, wenn sie denn doch bereit dazu wäre, die gutbezahlten „Überstunden“ zu leisten. Und nur dieses eine Mal antwortete Melissa, dass sie Bescheid geben würde, sollte sie sich doch dazu entschließen.

Dennis feierte Melissas Erhebung in den Gesellenstand mit einer besonders intensiver Nacht voller Leidenschaft und verbotener Spiele. Er hatte eine Menge Spielzeug, das er an Melissa noch nicht ausprobiert hatte. Und der inzwischen auch gut eingearbeiteten, fast durchgehend bereiten Muschi, gefielen auch diese neuen Zeitvertriebe. Selbst dann, wenn sie manchmal etwas schmerzhaft oder erniedrigend waren. Melissa stellte fest, je heftiger sie es Trieben, desto geiler wurde sie. Spätestens sobald sie sich etwas daran gewöhnt hatte. Aus diesem Grund kannte sie auch kein „nein“ mehr, wenn Dennis wieder mit etwas Neuem kam, egal ob es Wäscheklammern oder heißer Kerzenwachs waren. Melissa ließ sich sogar fesseln und mit einem Lederriemen den Po und die Brüste auspeitschen.

Wirkliche Schmerzen fügte Dennis ihr auch nur zu, wenn er wusste, dass sie wirklich heiß war und ihre Geilheit die Pein überdecken würde. Dann konnte Melissa sogar diesen ziemlich echten Schmerz ertragen. Es überraschte die sexsüchtige Rothaarige selbst, dass diese bösartigen Behandlungen ihre Lust sogar noch mehr steigerte. Dennis wiederum lernte schnell, dass Melissa in vielerlei Hinsicht unbedarft war, und dass er seine lüsterne Freundin fast nach Belieben formen konnte. Irgendwann, so war er sich sicher, würde sie für ihn auch mit anderen Männern jegliche Art von Sex haben und so zu einer perfekten Schlampe reifen. Aber jede vorsichtige Andeutung in dieser Hinsicht, stieß bei ihr auf volle Ablehnung. Für Melissa gehörte Sex in eine geschlossene Beziehung, die nur aus zwei Menschen bestehen konnte. Außenseiter würden nie in sie eindringen können.

Immerhin fand Dennis heraus, dass es Melissa anmachte, zumindest in ihrer Vorstellung, wenn andere ihnen beim Sex zusahen. Denn Melissa zeigte ihre Reize inzwischen recht gerne. Am meisten Haut entblößte sie, wenn sie gemeinsam am Strand waren. Viele Mädchen waren hier mit nichts weiter als einem knappen Bikinihöschen bekleidet und genossen die warme Sonne und die begehrlichen Blicke, die auf ihre blanken Busen fielen. Wenn sich das verliebte Paar dann etwas abseits vom Trubel hinlegte, verzichtete Melissa sogar bereitwillig auch noch auf ihren ansonsten ohnehin schon knappen Tanga. Auf Dennis Wunsch hin bekam die junge Friseurin irgendwann sogar ein Bauchnabel-Piercing. Und wenn sie vögelten und Dennis mit ihren Nippeln spielte, schwärmte er oft von kleinen Ringen, die er gerne in ihren Warzen gesehen hätte, aber vergeblich.

Melissa verzichtete auch darauf zu Hause auszuziehen, obwohl die zum Teil nicht mehr jugendfreien Blicke, die ihr Stiefvater ihr inzwischen immer häufiger zuwarf, sie nervös machten. Denn sie fürchtete, ihre Mutter würde sich nur noch mehr dem Suff hingeben, wenn auch Melissa sie verlassen würde. Immerhin beschränkte sich ihr Stiefvater aufs Gaffen, und die puren Sex ausstrahlende 18-Jährige war sich durchaus der Wirkung ihres exzellenten Körpers auf Männer bewusst. Die Beziehung zu Dennis hatte sie sogar noch mehr aufblühen lassen und ihre ganze äußerliche Erscheinung schrie förmlich hinaus, dass sie ein geiles Luder war.

Freilich hinderte sie ihren Freund nicht daran, etwa wenn sie eng umschlungen in einem Club tanzten, ihren Mini hoch zu schieben, sogar bis zu den Hüften, sodass Umstehende ihren meist nur knapp und manchmal gar nicht bekleideten, knackigen Hintern in voller Pracht bewundern durften. Auch kamen oft einige seiner Kumpel zu Besuch, und das freizügige Mädel fand sich dann häufig auf Dennis Schoß sitzend. Sie wusste nicht einmal warum sie seine Hände nicht aufhielt, wenn sie die Situation ausnutzten und ihren ohnehin kurzen Rock hochzogen oder sie überall am Körper streichelten. Das ging so weit, dass er nach einiger Zeit gar seine Finger unter ihr Oberteil schob und die festen Brüste massierte. Seine Freunde ignorierten solcher Art Verhalten so gut sie konnten, schauten aber lüstern und wenn er zu offensichtlich fummelte und die Reize seiner jungen Freundin präsentierte, fielen hin und wieder doch schlüpfrige Kommentare, die Dennis grinsend animierten es noch heftiger zu treiben. Es war, als schwebe Melissa in einem ständigen Trancezustand sexueller Lust nur noch so dahin. Und es fühlte sich fantastisch an.

Den Männern gefiel es und Dennis Spleens waren nichts Neues für sie. Sie alle hatten seine Exfrau schon splitterfasernackt gesehen, selbst wenn es nur am Strand gewesen war, und einige wenige hatten sogar mit ihr auf seinen Wunsch hin vor seinen Augen mit ihr gefickt. In der Regel waren die „Swing-Kontakte“ von Dennis und seiner Ex aber mit Außenstehenden zustande gekommen, die sie in speziellen Clubs oder im Internet geknüpft hatten. Darunter waren auch einige Paare gewesen aber meistens eben Single-Männer. Die Tatsache, dass die frivole Zurschaustellung ihrer Reize und ihrer gegenseitigen Zuneigung für die Kumpels nichts befremdliches war, beruhigte und erschreckte Melissa zugleich. Wenn er so offenherzig mit ihr vor seinen Kumpels umging, so gestand sie sich nach einer Weile ein, machte es sie irgendwie tierisch an die anderen zuschauen zu lassen. Aber Melissa fürchtete auch ein wenig, dass die dadurch aufgeheizten Männer ihr irgendwann zu nahe treten würden. Dem ungeachtet blieb aber immer alles unter Kontrolle, sie alle kannten die Grenzen. Immerhin waren sie zum Teil auch als Clique zusammen ans Meer gefahren, sodass der Anblick ihrer nackten Brüste nichts unbekanntes für die Jungs war.

Tatsächlich fand sich Melissa immer häufiger nur noch in knappen Dessous gewandet in Gegenwart seiner Kumpel wieder. Wenn sie alleine waren trug sie ohnehin meist nicht mehr als ihre makellose Haut und der Besuch bot schließlich einen willkommen Anlass, so redete sich die verkappte Exhibitionistin ein, auch mal die heiße Unterwäsche zu tragen, die Dennis ihr regelmäßig schenkte. Wie sehr sich Melissa verändert hatte, bemerkte sie überhaupt nicht. Dabei hätte sie noch vor einem Jahr ein Mädchen, das sich so verhielt wie sie jetzt, als billige Schlampe beschimpft. Im Gegenteil, jetzt schob sie oft den ohnehin knappen Stoff so zurecht, dass sie ihre festen Brüste fast vollständig entblößt präsentieren konnte. Dabei ging sie zu Dennis und seiner Kumpel Freude häufig so weit, auch ihre durch diesen Kick schnell erigierten Nippel zu offenbaren.

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