Im Strudel sexueller Lust – Teil 3
Lichtstrahlen fielen auf zwei knackige, pralle und nackte Frauenleiber, die in Löffelstellung nebeneinander selig schliefen. Melissa erwachte mit einem dringenden Bedürfnis und sah sich verdutzt um. Die Asiatin sah so freundlich und süß aus wenn sie schlief, es war kaum zu glauben, dass sie sich in ein solches Monster hatte verwandeln können. Auf wackeligen Beinen stakste Melissa ins Badezimmer. Als sie, frisch geduscht, wieder in Maylins Raum kam lag diese lächelnd auf dem Bett und wünschte ihr einen Guten Morgen. Sodann stand die vollbusige Prostituierte auf, ging zu Melissa und küsste sie herzlich und intensiv. Nachdem sich auch Maylin frisch gemacht hatte, kam das Mädchen mit den blutroten Haaren ihrer Aufforderung enthusiastisch nach, noch etwas Spaß miteinander zu haben. Eigentlich fühlte sich Melissa noch ein wenig schlapp und geschunden, aber zum Einen gefielen ihr die zärtlichen Lesben-Spiele, zum Anderen fürchtete sie, die zweite, unangenehme Seite ihrer Geliebten könne wieder zum Vorschein kommen. Dieses Mal jedoch war Maylin wieder die wunderbare Liebhaberin, die Melissa in der kurzen Zeit so schätzen gelernt hatte. So verbrachten die zwei Bi-Girls gemeinsam einen heißen, feuchten Vormittag miteinander.
Die zwei vollblütigen Stuten aßen gemeinsam ein kleines Mittagessen in einem nahegelegenen Fastfood-Lokal. Hier entschuldigte sich Maylin für ihr fieses Verhalten am Vorabend, sie musste tun, was der Chef ihr Befahl, ob sie wollte oder nicht! Und, so flüsterte sie Melissa zu, der Beinhart hoffte darauf, dass Melissa für ihn richtig, als eines seiner Mädchen, prostituieren würde. Die freizügige Jugendliche hatte sich schon so etwas gedacht, machte ihrer neuen Freundin aber deutlich, dass er umsonst hoffte. Für diesen miesen Zuhälter würde sie auf keinen Fall arbeiten. Die junge Friseurin betrachtete die Erlebnisse der letzten Nacht als Lehrstunde und eine weitere zusätzliche Bezahlung für die Dienste, die sie in Anspruch genommen hatte. Aber niemals würde sie freiwillig wieder mit solchen Männern ficken, egal wie gut die Bezahlung war. Maylin winkte ab, man gewöhne sich recht schnell daran. Sie selbst trennte Arbeit und vergnügen, indem sie mit Männern inzwischen nur noch beruflich vögelte und privat ausschließlich mit Frauen. Wenn sie nur mit so schmierigen Kerlen ins Bett gehen müsste, dann wäre sie schon längst krepiert, zumindest innerlich, meinte die vollbusige Asiatin, die tagtäglich mit etlichen Typen intim wurde, um ihren anspruchsvollen Lebensunterhalt zu finanzieren.
Allerdings waren nicht alle Männer schlimm, einige Freier fand Maylin sogar ziemlich süß. Das war dann der Part, wo die Arbeit richtiggehend in Vergnügen ausartete. Und, so fügte die erfahrene Prostituierte hinzu, auch der Beinhart war kein totales Arschloch. Für das Anschaffen in seinem Club musste sie nur 30 Prozent abgeben, was praktisch die Zimmermiete darstellte. Die einzige Crux an der Arbeit für ihn war, dass der Chef von seinen Mädchen erwartete, dass diese, wann und wie immer er es wollte, umsonst mit ihm und gelegentlich auch noch einigen seiner Geschäftsfreunde Körperflüssigkeiten austauschten. Eine kleine Ohrfeige oder ähnliche Bestrafungen zur Motivation seien in dem Geschäft schließlich normal, sinnierte die thailändische Hure. Wenn sie 40 war, so hatte sich Maylin ausgerechnet, hatte sie genug Kohle gemacht um sich zur Ruhe zu setzen, irgendwo ein kleines Häuschen mit einer Geliebten zu kaufen oder vielleicht sogar einen Mann und Kinder zu bekommen. So jedenfalls träumte sie.
Das, nicht nur wegen ihrer prominenten Oberweite aber insbesondere wegen ihrer inneren Einstellung gar nicht so unähnliche Paar, schlenderte bei einer ausnahmsweise einmal strahlenden Herbstsonne durch das bei Tag gar nicht mehr so anrüchig aussehende Rotlichtviertel. Am frühen Nachmittag kehrten sie wieder in den Nachtclub ein, Melissa war froh, wenn sie zum letzten Mal hierher kommen musste und hoffte, dass die Fotos bereits fertig waren. Aber Beinhart hielt das enttäuschte Mädel hin. Zwar besaß er eine guten Fotodrucker, aber um Abzüge von über 300 Bildern zu machen, würde er noch ein paar Stunden mehr in Anspruch nehmen müssen. Da Melissa sowieso an diesem Tag nicht mehr zu ihrem Freund gehen wollte, die Piercings sollte Dennis schließlich erst an seinem Geburtstag zu Gesicht bekommen, aber sie auch nicht sehr erpicht darauf war nach Hause zu gehen, erlaubte ihr der füllige Barbesitzer im quasi verlassenem Club zu warten. Dabei hegte der hinterhältige Zuhälter selbstverständlich die Hoffnung, seine Besucherin würde sich an die Atmosphäre des Etablissements gewöhnen und entspannter fühlen. Ihre neue Freundin Maylin musste leider außer Haus ein paar „Besorgungen“ erledigen, wie sie es ausdrückte.
Die dunklen Zimmer, die durch zahlreichen Zigarettenqualm stickige Luft und den obszönen Fotos an den Wänden der schwarzen Flure machten es der jungen Frau nicht leicht sich in dem Gebäude richtig wohl zu fühlen. Melissa musste sich allerdings auch eingestehen, dass die sexuelle Spannung, die durch diese verruchten Räumlichkeiten zog, sie irgendwie unter Strom setzte. Da sie nur Reizwäsche dabei hatte behielt das wartende Fotomodel ihren langen Lackmantel an, während sie unruhig hin und her schlenderte. Sie erkundete das verlassene Striplokal, warf einen Blick in die Hinterzimmer in denen sich nachts die Freier austobten und gelangte schlussendlich in die „Folterkammer“, wie das Sadomaso Studio mit seinen zahlreichen Gerätschaften liebevoll genannt wurde. Neugierig nahm das experimentierfreudige Vollblutweib eine Lederpeitsche auf und schwang sie versuchsweise durch die Luft. Sie besah sich das große Holzkreuz und stellte sich probeweise mit dem Rücken dagegen.
Just in diesem ungünstigen Augenblick schaute ihr immer geiler Fotograf durch die halboffene Tür und grinste breit, als er Melissa mit gespreizten Armen und Beinen so stehen sah. Natürlich nutzte er die Situation schamlos aus und fragte hinterlistig nach, ob sein Gast es nicht richtig ausprobieren wolle? Aber das junge Mädchen nahm rasch wieder die Arme herunter und trat ihm entgegen. Auf ihren skeptischen Blick hin erklärte Beinhart schnell, dass die Fotos noch nicht fertig waren, sich aber einer seiner Angestellten darum kümmerte. Er selbst wollte gerade eine kleine Pause machen und sie einfach mal unverbindlich darum bitten, ob Melissa ihm nicht ein wenig Gesellschaft leisten wollte? Die Alarmglocken schrillten laut in ihrem Kopf, bei diesem Mann konnte eine kleine Pause zur Erholung alles bedeuten! Nichtsdestotrotz hatte sie nichts Besseres zu tun und es außerdem als unhöflich empfunden, seinen vielleicht doch unverfänglichen Wunsch abzulehnen.
Tatsächlich fand sich die hübsche Haarschneiderin wenige Minuten darauf dann doch auf dem Schoß des Clubbesitzers wieder. Zwei Tassen brühenden Kaffees standen vor ihnen auf einem kleinen Bistrotisch. Sie befanden sich in der Privatwohnung Beinharts und Melissa musste nicht ohne Neid eingestehen, dass sie recht geschmackvoll und modern eingerichtet war. Das Penthouse des Nachtclubs bestand aus einem etwa 50 Quadratmeter großen Raum im Dachgeschoss, eine Seite des einzelnen Zimmers wurde von einer großen Glasfassade eingenommen, sodass tagsüber viel helles Licht einströmen konnte. Die Wohnung hätte auf Melissa richtiggehend freundlich und einladend gewirkt, wäre da nicht der offene Schlafbereich gewesen. Um das riesige und stark zerwühlte Wasserbett herum, was auf bewegungsreiche nächtliche Aktivitäten hinwies, waren die Wände schwarz tapeziert. An der Decke darüber hing ein riesiger Spiegel. Alleine dadurch wirkte die Schlafecke wie eine fiese, Frauen-verschlingende Bums-Muschel. Der Rest wirkte eher wie eine gemütliche Junggesellenbude. Es gab eine kleine Kochnische mit Tresen, einen wirklich riesigen Flachbildfernseher und eine Stereoanlage mit allem, was sich der Technikfreak so wünschen konnte. Eine bequeme Couchecke mit einem flachen Glastisch rundete diesen Eindruck ab.
Zunächst hatte Bernhard einen Kaffee aufgesetzt und Melissa war unterdessen interessiert durch das ansehnliche Wohnzimmer geschlendert. Ohne sich darüber Gedanken zu machen, dass sie praktisch nackt unter ihrem Mantel war, öffnete sie die Knöpfe und legte ihn achtlos über einen der Tresen-Hocker. Sie trug, von unten nach oben, ihre langschäftigen Overknees-Stiefel, ein so schmales und dazu noch ziemlich dünnes schwarzes Tanga-Höschen, das nicht einmal in der Lage war, ihren gesamten Venushügel abzudecken sowie das dazu gehörende minimalistische Bikinioberteil, welches ebenso nur einen Bruchteil der fülligen Wonneproppen abschirmen konnte. Und selbst das nicht wirklich, schließlich schmiegten sich beide Teile, dort wo sie auflagen, an ihren Körper wie eine zweite Haut. Beinhart schielte verstohlen zu seinem Model herüber und lächelte, ob ihres wunderbaren Anblickes. Zugegeben, er sah viele Frauen aber nur wenige konnten Melissa das Wasser reichen. In seiner Hose begann es sich unaufgefordert aber verständlich zu regen.
Als sie sich auf zwei kleine Sessel an den runden Bistrotisch in der Nähe der amerikanischen Küche setzen wollten, forderte der manchmal eigentlich recht nett wirkende Mann sie allerdings überraschend höflich auf, zu ihm zu kommen. Die nicht ganz unbefleckte 18-Jährige gehorchte, einer plötzlichen inneren Eingebung folgend, anstandslos und legte sogar einen Arm um den viel älteren Mann. Sie hatte ihre Limits aber, wenn sie schon einmal hier war, warum sollte sie nicht doch ihren Spaß haben. Über Bernhards körperliche Makel konnte sie hinwegsehen. Wichtig war, dass er eine talentierte Zunge, erfahrene Hände und einen gar prächtigen Schwanz hatte, immerhin der wohl größte, den sie bis Dato gehabt hatte. Um ihren Freund machte sie sich keine Sorgen. Dennis würde sich vor Geilheit die Hose einsauen, falls er sie noch anhatte, wenn sie ihm von ihrem Abenteuer erzählen sollte.
Gelassen nahm Melissa es hin, dass der ältere Mann leidenschaftlich ihre intimen Körperteile nach seinem eigenen Belieben gierig befingerte. Während sie an ihrem Kaffee nippte und spürte, wie die nachhaltige Behandlung ihrer erogenen Zonen sie langsam scharf machte, versuchte ihr doppelzüngiger Partner dem freizügigen Girl mit beschönigenden Worten das Leben einer Nutte schmackhaft zu machen. Die arbeitslose Friseurin lehnte wiederum ab, wobei sie es ein wenig unterwürfig klingen ließ, um ihn nicht in Rage zu versetzen. Sie erklärte stattdessen, sie würde, wie vereinbart, noch ein weiteres Mal zu ihm kommen und posieren und deutete beschwichtigend an, dass sie nichts mehr dagegen einzuwenden hatte sich jederzeit dabei von ihm, was sie betonte, nach Belieben ficken zu lassen. Melissa ging sogar noch einen Schritt weiter und unterstrich, sollte sie später zu Besuch kommen, etwa weil sie vielleicht mal Maylin wiedersehen wollte, dann würde sie sich ihm auch dann bereitwillig hingeben.
Auch an Dennis dachte das adrette Mädchen mit den blutroten Haaren und meinte, Beinhart könnte sie dabei auch gerne Filmen, allerdings nur, wenn sie auch eine Kopie erhielt. Es wäre ein Kompromiss gewesen, den der übergewichtige Zuhälter nur zu gerne zugestimmt hätte. Aber die Gier übermannte ihn. Während er mit zwei Fingern Melissas bereits eindeutig feuchte Muschi wichste und sein Daumen derweil eifrig an ihrem Kitzler rieb, forderte er, dass sie sich, wenn sie heute und das nächste Mal bei ihm war, von jedem Mann ficken lassen müsste, von dem er es wünschte! Sollte sie dazu nicht bereit sein, dann würde er ihr die Fotos einfach nicht aushändigen. Sie könne den restlichen Tag und den Abend in seinem Zimmer verbringen, sich nackt auf seinem Bett räkeln, auf dem er sie gleich durchnehmen würde. Danach müsse Melissa nichts weiter tun, als zu warten und einfach sehr nett zu jedem sein, der zu ihr kommen würde. Abschließend dürfe sie den Rest der Nacht dann mit Maylin verbringen, wenn sie wolle. Morgen früh würde sie dann die Ausdrucke sämtlicher Fotos erhalten, ein paar besonders hübsche für ihren Freund im Poster-Format und bereits fertig gerahmt.
Auch wenn es schien, dass seine Forderung verhandelbar war, Melissa war nicht so dumm zu glauben, sie hätte eine Wahl. Kurz war sie am überlegen, ob sie vielleicht eine Gewinnbeteiligung fordern sollte, verwarf den Gedanken aber schnell wieder. Stattdessen bat sie Beinhart unterwürfig, dass er ihr keine zu ekligen Kerle heraufschicken solle. Der aber ging darauf nicht ein, sondern hob sein neues Spielzeug triumphierend hoch, trug sie auf seinen Armen zu seinem riesigen Bett, das lustig auf-gluckste, als er sie überraschend sanft darauf absetzte. Melissa spreizte ihre Schenkel unterwürfig schon von alleine, während sich der dominante Zuhälter noch die Hose öffnete. Was ihm sofort ermöglichte dem zarten Mädel, welches er fest an den Arschbacken packte nachdem er sich zwischen ihre schlanken Beine gehockt hatte, brutal und ungestüm in ihr kleines Loch zu hämmern.
Nicht ahnend, auf was sich Melissa da eingelassen hatte, machte sie sich im Anschluss geistig darauf bereit, den einen oder anderen Mann befriedigen zu müssen. Beinhart hatte sich fast eine Stunde mit ihr vergnügt, Melissas wohlproportionierter Körper bot schließlich genug interessante Orte für ausgiebige taktile und orale Erkundungen. Und sie musste ein weiteres Mal zugeben, dass die Gefühle die er ihrem luxuriösem Körper entlockte, ihr sehr gefielen. Er war nicht nur gut bestückt, er war auch ein absoluter Profi der wusste, wie er eine Frau ranzunehmen hatte, sodass diese vor andauernder Wonne kaum zu Atem kam. Aber kaum hatte er seine völlig befriedigte Bettgefährtin allein gelassen, da flog auch schon die Tür auf und Melissas erster Kunde betrat das Zimmer. Es war eine schnelle Nummer, einmal kurz Blasen danach sich bespringen lassen, nach 15 Minuten war alles vorbei. Aber von jetzt an ging es Schlag auf Schlag, nicht nur, so stellte die Erpresste fest, die halbe Belegschaft inklusive des stämmigen Aufpassers kamen bereits vor der Öffnung der Bar zu ihr, auch viele andere Männer, die sie noch nie gesehen hatte.
Es war nicht einmal 10 Uhr abends und es kam der unfreiwilligen Hure so vor, als hätte sie in diesen Stunden mit mehr Männern gevögelt, als bisher in ihrem ganzen Leben. Beinhart schien es darauf anzulegen, dass so viele Typen wie möglich eine schnelle Nummer mit ihr schoben, denn mehr als nur kurz rein, raus, wollte scheinbar keiner. Wo die ganzen Kerle herkamen, die inzwischen schweißgebadete Friseurin konnte es nicht sagen. Sie machte sich nicht einmal mehr die Mühe ihre Schenkel zu schließen und lag einfach abwartend, mit einem Kissen unter dem Hintern auf dem Bett, sodass ihre verschmierte, klaffende Fotze sofort jeden begrüßte der den Raum betrat. Zum Glück benutzten alle wie selbstverständlich Kondome. Dies empfand Melissa als Segen, weniger wegen möglicher Krankheiten sondern eher wegen der verminderten Reibung. Ihre Möse war auch so schon wund genug.
Unten im Club musste es inzwischen ebenfalls hoch hergehen, gedämpfte Musik drang zu ihr herauf und hin und wieder vernahm sie johlende und Beifall klatschende Männerstimmen. Die junge Friseurin fühlte sich dreckig und ausgenutzt. Klar sie hatte sich selbst in diese Situation gebracht. Aber diese schnellen schmutzigen Ficks waren so gar nicht ihr Ding und sie war nicht ein einziges Mal gekommen. Frustriert blickte sie dem letzten Typen hinterher, der sich beim gehen noch die Hose zuzog. Beinhart schien genaue Anweisungen gegeben zu haben, und alle hielten sich daran. Ihr Kopf völlig leer, harrte das junge Ding apathisch der Dinge, die da noch kommen mochten. Hätte sie sich über ihre derzeitige Lage Gedanken gemacht, der Teenager wäre verrückt geworden. Sie war keine Nutte – oder etwa doch? Die Abhängigkeit zu ihrem Freund hatte Melissa nach und nach verändert, war das hier der konsequente nächste Schritt? Sie bezweifelte es, es machte einen gewaltigen Unterschied, aus Spaß am Sex sich vom eigenen Mann „missbrauchen“ zu lassen und es mit seinen Freunden zu tun oder sich wie hier zu prostituieren!
Nachdem zu ihrer eigenen Überraschung fast eine halbe Stunde niemand mehr zu der hübschen Huren-Novizin gekommen war, entspannte sich Melissa etwas und beschloss, endlich eine Dusche zu nehmen. So klebrig und verschmiert war sie nach keiner Sex-Session je gewesen. Die rothaarige Friseurin setzte anschließend einen Kaffee auf, denn sie wollte unbedingt wach bleiben. Im Kühlschrank gab es sogar etwas essbares. Ein flauschiges Handtuch eng um sich geschlungen, ihre Klamotten waren irgendwie unauffindbar und hätten eh nicht viel genützt, setzte sich die missbrauchte Haarschneiderin an den kleinen Cocktailtisch und schlang ein selbstgemachtes Sandwich herunter, dabei lief das Video, dass im Player gewesen war, auf dem großen Bildschirm. Es zeigte einen muskulösen, schwarzen Riesen der eine etwa zehn Jahre ältere, recht attraktive brünette Frau nach Strich und Faden durchvögelte. Auf einem Stuhl hinter dem Bett saß ein nackter, recht gut aussehender weißer Ehemann, dessen Hände auf den Rücken gefesselt waren. Während der gut bestückte Schwarze sich redlich auf der Frau mit großem Busen abrackerte, beschimpfte diese den gefesselten Weißen als Loser, dessen kleines Dingsbums sie überhaupt nicht spüren würde und hielt dabei ihren Hohn nicht zurück. Ob Dennis wohl ähnlich veranlagt war wie dieser arme Kerl? Melissa glaubte nicht, sie mochte keine Typen, die sich zum Gespött machen ließen. Und bisher hatte ihr eigener Lover auch nie gezeigt, dass er einen Minderwertigkeitskomplex ausleben müsse. Er fand es einfach nur scharf, seiner Frau beim ficken zuzusehen. Fast alle Menschen sind schließlich Voyeure. Und dazu kam, Dennis fickte unheimlich gerne mit ihr und war ein äußerst fantasievoller und begabter Liebhaber.
Ungestört schaute Melissa noch ein paar andere Aufnahmen an. Sie alle waren in diesem Zimmer oder im Videoraum unten aufgenommen worden und zeigten Paare oder Gruppen in allen möglichen Variationen. Sogar ein paar Schwulen-Filme waren dabei. Eine Stimme, die im spöttischem Tonfall plötzlich fragte, ob es sie antörne, was sie da sehe, ließ Melissa herumfahren. Beinhart stand breitbeinig mit verschränkten Armen einige Schritte hinter ihr und grinste wieder einmal breit. Der dominante Mann kam zu dem eingeschüchterten Mädchen und legte ihr seine Hände lose auf die schmalen Schultern. Während sein Blick zum TV-Schirm wanderte begann er sie langsam zu massieren. Die erst 18-Jährige folgte den Augen ihres Gastgebers und schaute mit an, wie ein junges Ding, kaum älter als sie selbst, vor einem etwa 70-jährigem Opa kniete und ihn oral verwöhnte. Gleichzeitig lutschte ein sehr junger Mann die verschrumpelte Fotze einer etwa gleichaltrigen Oma aus, die neben dem Großvater saß. Das junge Girl fragte verführerisch, ob es Opa denn gefalle, wie ihre lange Zunge so seinen harten Ständer abschleckte? Die Szene, die wohl Inzest andeuten sollte, wechselte kurz darauf und zeigte den jungen Typen, wie er die Oma von hinten durchvögelte. Ihre runzligen, hängenden Titten schaukelten dabei wild hin und her.
In Melissas Ohr dröhnte das durchdringende Organ Beinharts, der höhnisch kommentierte, wie geil Melissa es wohl ihrem Opa besorgen könnte. Seine grobschlächtigen Hände schoben sich nach vorne über die Schultern und unter das Badetuch, dessen loser Knoten sich sofort verabschiedete, sodass das Laken achtlos zu Boden glitt. Er umfasste so viel ihrer knackigen Titten, wie er konnte. Die schon zu sehr durchgefickte 18-Jährige hatte keine Ahnung, ob Bernhard sie noch einmal vögeln wollte? Aber sie wollte sich ihrem fordernden Gastgeber nach allem was geschehen war jetzt auch nicht als plötzlich bockig zeigen. Also drehte sich Melissa ein wenig zu dem großen Mann um, langte mit ihren schlanken Fingern in seinen Hosenstall und zog den fetten Prügel mühevoll da vorsichtig heraus. Der halb erschlaffte Dödel baumelte einen kurzen Moment lose vor ihrem hübschen Gesicht. Das zierliche Mädchen zögerte nicht, sondern schloss ihre Lippen augenblicklich um den fleischigen Schaft. Für diese überraschende Initiative lobte sie Beinhart väterlich. Eine gute Schlampe wie sie, würde schließlich einen Männerschwanz in ihrer Nähe niemals warten lassen sondern ihn sofort in jedem ihrer Löcher willkommen heißen. Er ließ sich eine gute Minute lang genüsslich lutschen, krallte sich dann aber überraschend ein Büschel der langen blutroten Haare und zog Melissas Kopf barsch zurück. Für den Moment war es genug, denn er hatte andere Pläne und erklärte, dass gleich Maylin zusammen mit einer anderen Nutte heraufkommen würde. Zu dritt sollten sie es sich auf seinem Bett gegenseitig ordentlich besorgen und eine gute Show abliefern. Hin und wieder würde nämlich Besuch vorbeischauen und zusehen. Aber, sie solle beruhigt sein, niemand würde sich in den lesbischen Dreier einmischen.
Drei sehr unterschiedliche Frauen bildeten einen kleinen Kreis auf dem geräumigen Bett. Jede von ihnen hatte eine fleißige Zunge zwischen den zarten Schenkeln, die ihre Mösen ausschleckten. Die ältere Asiatin schlürfte richtiggehend aus Melissas Honigtopf, die wiederum ihre Zunge tief in die Ritze einer blonden, etwa 20-jährigen Russin gebohrt hatte. Die sehr dürre, fast Titten-lose Osteuropäerin küsste die zarten Lippen der letzten noch hungrigen Möse. In etwa ein Meter Entfernung standen zwei Männer in mittleren Jahren und glotzten geil auf das ihnen dargebotene Frischfleisch. Das Trio ignorierte sie, waren die Mädchen doch, zu Melissas Freude, viel zu sehr mit sich selbst beschäftigt. Die frischgebackene Bisexuelle fand, dass der Saft aus Elkes Muschi, so hieß die Russin, gar nicht mal so schlecht schmeckte und kostete reichlich aus dem überlaufenden Loch.
Sie waren angehalten, es bis zum frühen Morgen zu machen, wenn der Club schließen würde. So bot sich den glücklichen Frauen reichlich Gelegenheit, sich intensiv miteinander zu beschäftigen. Die frivole Friseurin besorgte es der ehemaligen Kommunistin mit einem Umschnalldildo in den Arsch, ähnlich wie Maylin bei ihr in der Nacht zuvor. Diese allerdings hatte dabei das Glück, dass unter ihr im klassischen 69er die forsche Asiatin lag. Die drei heißen Bräute küssten, fummelten und fickten sich bis sie in Schweiß gebadet und außer Atem waren. Je später es wurde, desto weniger Publikum bekamen die lüsternen Weiber und es kam immer seltener jemand vorbei, um zuzuschauen. Sie hatten bereits mehrere Pausen eingelegt, waren aber trotzdem gegen vier Uhr morgens dann doch total hinüber. Die zwei erfahrenen Prostituierten und ihr junger Gaststar lagen schließlich, sich nur noch fahrlässig gegenseitig streichelnd, nebeneinander und dösten so vor sich hin. Ein letztes Mal wurde die Tür geöffnet und der Boss der beiden Nutten quetschte sich zwischen Melissa und Maylin, die sich im Dämmerschlaf halb unbewusst seitlich an den ebenfalls einfach nur müden Mann schmiegten.
Die junge Friseurin streckte sich schläfrig, ihr Oberschenkel rieb gegen etwas klebrig feuchtes und ihre strammen Titten waren fest gegen Bernhards Oberkörper gepresst, der seine Arme links und rechts um die Mädchen geschlungen hatte. Sie erspähte Elke, die unbedeckt wie sie alle, selig hinter Maylin auf dem Rücken schlummerte, ihre flachen Brüste hoben und senkten sich langsam und regelmäßig, das blonde Haar wild um sie drapiert. Der Kopf der Thailänderin ruhte, genau wie eben noch Melissas eigener, auf einer Schulter ihres Chefs, sie schnarchte Leise. Die müde Rothaarige dachte, dass es fast so wirkte, als wären sie eine große Familie, die friedlich beieinander lag. Das Bild eines orientalischen Harems tauchte kurz in ihrem Kopf auf.
Vorsichtig, um ja niemanden zu wecken, glitt Melissa von den Laken. Unter der Dusche dachte sie an ihren Freund, dessen Geburtstag heute war. Barfuß und splitterfasernackt tapste die arbeitslose Haarstylistin auf Zehenspitzen durch die verlassenen Flure des Etablissements. Es schien, als wäre sie der einzige Mensch in dem großen Gebäude. Behände durchwühlte sie ihre Tasche, die immer noch im Fotoatelier stand und kramte ein paar Kleidungsstücke hervor. Alles was sie hatte waren sexy Dessous. Sie entschied sich schließlich für ein transparentes schwarzes Tuch, das sie um ihre Hüften wickelte. Irgendwie abenteuerlustig verzichtete Melissa darauf, einen ihrer winzigen Stringtangas darunter zu ziehen. Für obenrum wählte sie das zum Tuch passende bauchfreie Top. Das verbarg nichts aber die 18-Jährige hatte wenigstens das Gefühl, so etwas wie Kleidung zu tragen. Zum Abschluss schlüpfte sie wieder in ihre hochhackigen Overknees. Melissa atmete tief durch, zog den Reißverschluss der schäbigen Tasche zu, hängte diese über die Schulter und marschierte die Stufen nach oben, zurück in die Höhle des Löwen.
Inzwischen waren die anderen ebenfalls wach. Nur in Shorts saß der Bordellchef auf dem Sofa und schlürfte vorsichtig an einem Pott dampfenden Kaffees, seine beiden Huren standen splitterfasernackt in der Küche und machten Frühstück. Melissa stellte ihre Tasche ab und setzte sie sich wieder seitwärts auf den Schoß Beinharts, nachdem er sie heran gewinkt hatte. Sofort presste er seinen Lippen auf die ihren und schob seine Zunge tief in den Rachen des sich passiv hingebenden Teenagers. Ohne Beherrschung schob sich eine seiner starken Pranken unter ihr Oberteil und begann genüsslich abwechselnd ihre festen Möpse zu massieren, die andere glitt gleichzeitig widerstandslos zwischen ihre empfindlichen Schenkel, wo sich die Finger forsch in Melissas derzeit gut genutztes Loch bohrten. Untertänig ließ die fesche 18-Jährige ihn gewähren. Sie war sich ziemlich sicher, dass bevor er ihr die Fotos endlich aushändigen würde, sie noch mindestens einmal die Beine für ihn breit machen durfte.
Nach dem gemeinsamen Frühstück, bei dem Melissa sogar auf ihrem eigenen Stuhl sitzen durfte rafften Maylin und Elke ihren Kram zusammen und machten sich in ihre Zimmer auf. Der grobklotzige Zuhälter bat seine wartende Besucherin kurz in seinem Penthouse zu bleiben, kam aber schon bald darauf mit einem schweren großen Packen zurück. Sein breites Grinsen auflegend, das Melissa so widerlich fand, hievte er den Lohn für zwei harte Tage und Nächte auf den Tisch. Er hatte mehrere der heißen Motive als riesige Poster ausdrucken lassen und gerahmt, einen Stapel weiterer Fotos ebenfalls in Übergröße ausgedruckt und mit Rahmen versehen. Der größte Stapel aber war lose und im normalen 10 x 15 Fotoformat. Das waren sie also! Neugierig blätterte Melissa durch den Berg und musste Beinhart ehrlich zugestehen, dass er ein Könner war. Die Posen rückten ihre weiblichen Vorzüge hervorragend in den Mittelpunkt und der modischen Haarstylistin kam es so vor, als betrachte sie nicht sich selbst, sondern ein berühmtes Hochglanzmodel in einem der großen Magazine. Nur mit dem entscheidenden Unterschied, dass auf ihren Aufnahmen um einiges mehr zu sehen war.
Eines der gerahmten Bilder zeigte gar Melissas lüsternes Gesicht in Großaufnahme vor Maylins blanker Möse, wie sie mit ihrer lang ausgestreckten Zunge direkt auf den erigierten Kitzler zielte. Ein anderes der überdimensionalen Motive präsentierte den steinharten Schwanz Beinharts mit zurückgezogener Vorhaut, auf dessen Spitze ein großer Tropfen Ejakulat thronte: Bereit in Melissas feucht schimmernde und bereits klaffende Fotze zu jagen. Die arbeitslose Friseurin war sicher, dass ihr Freund diese beiden Bilder auf jedem Fall im Schlafzimmer aufhängen wollen würde. Nicht ganz so sicher war sie sich bei einigen der unzähligen Fickfotos, denen fehlte irgendwie der ästhetische Glanz, ganz im Gegensatz übrigens zu den riesigen Postern, die sie alleine in ihrer vollen wunderschönen Pracht abbildeten.
Während sich die 18-Jährige ihre Aufnahmen mit wachsender Begeisterung anschaute, hatte sich der eifrige Fotograf schon wieder hinter dem abgelenkten Mädchen positioniert und seine breiten Grabscher umfassten ein weiteres Mal ihre prallen Globen, kneteten fest aber nicht brutal. Melissa ignorierte es zunächst, sie war viel zu sehr mit ihren Fotos beschäftigt. Der sture Barbesitzer flüsterte seiner neuen Angebeteten heiser zu, dass sie nicht nur vor der Kamera ein unglaublich geiles Luder war und er sich tierisch darauf freute, sie in einer Woche zum zweiten Teil ihrer Arbeit zu begrüßen. Melissa verharrte, als er sich enger von hinten an sie drückte. Sie schob die Bilder auf dem Tisch ein wenig zur Seite, beugte sich dann vor und griff, ohne sich umzusehen in den Schritt des geilen alten Bockes. Inzwischen darin geübt befreite sie seinen unflexiblen Schniedel und geleitete ihn fast mechanisch an den Eingang zu ihrer abermals schon heißen Lustgrotte. Fast schnurrend flüsterte Bernhard seiner eifrigen Partnerin ins Ohr, dass sie sich ihre eigene heiße Muschi anschauen sollte, während er genau diese jetzt noch einmal richtig füllen würde. Dann stieß er hart und gnadenlos zu. Es war schwierig die erotischen Darstellungen zu fixieren, während ein Schwanz in immer schnelleren Tempo in sie eindrang. Melissa klammerte sich, so gut sie konnte, am Rand der Tischplatte fest, während sie vorn- über gebeugt seine festen Stöße empfing, die sie näher und näher zur schönsten aller Erlösungen führten.
Dickflüssig ran gelblich-weißer Saft an der Innenseite von Melissas wohlgeformten Schenkeln herunter, während die arbeitslose Friseurin schwer bepackt die Stufen zu ihrer Wohnung erklomm. Beinhart hatte sie gleich nach ihrem Abschiedsfick vor die Tür gesetzt, ohne ihr Gelegenheit zu geben sich erst zu reinigen. Er wollte, dass sich das gutgebaute Mädchen den ganzen Heimweg lang, mit einer leckenden Fotze gefüllt mit seinem Sperma daran erinnerte, wie gut er sie ausgefüllt hatte. Zum Glück verbarg Melissas langer Mantel das schlimmste. Zuhause angekommen wollte sich das heiße Luder gemütlich für die anstehende Geburtstagsparty schick machen und ihre nicht jugendfreien Bilder auch noch etwas einpacken. Als sie mit dem Schlüssel herumfummelte entglitten einige Aufnahmen dem dicken Packen, den sie nicht in der Tasche aufbewahrt hatte, weil sie ihn im Taxi noch einmal angeschaut hatte. Ausgerechnet in diesem Moment öffnete sich die Tür von innen. Ihr Stiefvater hatte Melissas verzweifelte Versuche bemerkt. Sein freundlicher Blick wandte sich postwendend den eindeutigen Fotos auf dem Boden zu. So bepackt wie sie war, konnte die 18-Jährige nur hilflos zusehen, wie ihr Stiefvater sich bückte und die Bilder aufsammelte. Er betrachtete eines nach dem anderen für eine kurze Weile, sagte aber nichts. Zu Melissas Überraschung und großer Erleichterung gab er ihr die Fotos mit einem undefinierbaren Gesichtsausdruck zurück. Aufatmend hastete der Teenager auf ihr Zimmer. Zunächst brauchte sie eine erneute Dusche, dann musste sie sich schminken und sich überlegen, was sie heute Abend tragen sollte.
Als Melissa erfrischt in einen flauschigen Bademantel gehüllt ihr Zimmer betrat blieb sie zur Salzsäule erstarrt stehen. Auf dem Bett saß ihr ehemaliger Vormund und schaute sich in aller Ruhe sämtliche dreckigen Fotos an. Der Freund ihrer Mutter erhob sich, eine Handvoll der kleineren Abzüge in der Hand. Das oberste zeigte Melissa von oben auf dem Bett, der Schwanz Beinharts halb in ihre pinkfarbene Möse gebohrt. Sichtlich nervös, mit leicht zittriger Stimme fragte der Mann, ob er diese Bilder behalten dürfe? Verblüfft starrte Melissa ihn an. Was sollte sie antworten? Mit versteinerter Miene nickte sie Stumm. Die beiden standen sich nicht einmal Arm weit auseinander und starrten sich ausdruckslos an. Anstelle zu gehen setzte sich Melissas Stiefvater an ihren Schreibtisch, den Blick neugierig aber auch etwas verlegen an die reife Tochter seiner indisponierten Lebensgefährtin geheftet. Reglos verharrte Melissa auf ihrem Platz, nicht wissend was sie tun sollte? Dann, als er keine Anstalten machte etwas Eigeninitiative zu zeigen, öffnete Melissa sehr langsam ihren Bademantel und ließ den flauschigen Stoff zögerlich von den schmalen Schultern gleiten. Sich kaum bewusst werdend, dass gerade dieses langsame entkleiden höchst erotisch wirkte.
Die lüstern aufblitzenden Augen ihres Stiefvaters wanderten unruhig über den makellosen Körper der 18-Jährigen. Er staunte über die großen festen Brüste mit den kleinen goldenen Ringen, ihren gut durchtrainierten flachen Bauch, dem majestätisch erhobenen Venushügel und die blank rasierte Scham, mit den zwei leicht hervorquellenden rosa Lippen. In seiner Hose wurde es eng und enger und Melissa machte keinerlei Anstalten sich wieder zu verhüllen. Stattdessen verlagerte sie das Gewicht von einem Bein aufs andere und spreizte ihre Schenkel gar noch ein wenig mehr, sodass ihr frischer Schlitz in voller Pracht erstrahlte. Ihr Stiefvater schluckte, saß aber ganz still auf dem alten knarrenden Drehstuhl. Mit einmal schien Melissa die volle Kontrolle zu besitzen. Selbstbewusst, das Kreuz durchgedrückt, mit herausgestreckter Brust und festem Blick schaute die lockende Verführerin ihrem Versorger direkt in die Augen. Der allerdings nahm ihre Herausforderung nicht an, denn seine Blicke schienen weiter jedes Detail ihres jugendlichen knackigen Körpers in sich aufsaugen zu wollen. Geduldig ließ Melissa ihn gewähren. Mehrere Minuten lang rasten seine Pupillen nur zwischen den gertenschlanken Beinen und der beeindruckenden Oberweite hin und her, verharrten dazwischen aber immer wieder für einige Sekunden auf ihrem offen dargebotenen Schambereich.
Als ihr sein passives Glotzen schließlich reichte und ihr die ganze Sache zu bunt wurde, erkundigte sie sich mit ruhigen aber bestimmten Worten, ob es nicht sinnvoller wäre, wenn er sie jetzt gleich ficken würde, anstelle sie nur dumm anzustarren. Das Blut schoss ihm ins Gesicht und zum ersten Mal schaute er dem Mädchen, für das er Jahrelang der Vaterersatz gewesen war, direkt in die scheinbar auffordernden blitzenden Augen. Sein Mund war ausgetrocknet und er schluckte schwer, in seinem Kopf wirbelten Tausend Gedanken durcheinander, er wollte Melissa an sich reißen, sie festhalten, ihre zarte Haut mit Küssen bedecken, seine Zunge in ihren Mund bohren und was am schlimmsten war, seinen harten Schwanz zwischen ihre äußerst saftigen Lippen stoßen. Lag es an Ermangelung von Mut? Er räusperte sich und flüsterte stattdessen, dass es schön wäre, wenn sie ihm gestatten würde, dass er sie hin und wieder nackt anschauen könnte. Der rothaarige Vamp glotzte verblüfft. Sie wusste was er wollte, alle Männer denen sie in letzter Zeit begegnet war wollten es und schließlich und letztlich war er ja weit davon entfernt ihr wirklicher Vater zu sein.
Sie trat auf ihn zu, stellte sich Zentimeter vor ihm auf und erklärte erneut, diesmal mit sehr sanfter Stimme, dass er sich nicht damit zufrieden geben müsse, sondern das er frei war sie zu berühren, wo auch immer er wollte. Ihre Blicke hingen fest aufeinander und ohne sich abzuwenden hoben sich langsam seine Arme. Mit einem jähen Ruck umarmte er schlagartig das überrascht auf-keuchende Mädchen und presste sein Gesicht fest in das Tal zwischen die Pampelmusen-großen Lustkugeln.
Dann weinte er. Und plötzlich verstand Melissa.
Verstand, wie schwer er es gehabt hatte. Nach dem Tod des Vaters hatte Melissas Mutter sehr schnell einen Ersatz in ihm gefunden. Für sie war es wichtig, dass jemand da war, der ihre Tochter und sie versorgte, Liebe spielte bei diesen praktischen Erwägungen eher eine untergeordnete Rolle. Melissas Vater war ihr Leben gewesen und innerlich war sie mit ihm gestorben. Der neue Mann kümmerte sich fürsorglich um die damals noch recht attraktive Frau und ihre Tochter, merkte aber bald, dass er nicht wirklich zu ihr durchkam. Melissas Mutter verschloss sich immer mehr, hing nur noch ihren Erinnerungen nach und sprach kaum noch. Auch im Bett lief bald überhaupt nichts mehr. Sei es aus Pflichtgefühl und Verantwortungsbewusstsein gegenüber seiner Lebensgefährtin und ihrer Tochter oder aus wirklicher Liebe, die er zunächst für die Mutter und später auch für seine kleine Adoptivtochter empfand, er blieb. Melissa mochte es nicht denken, aber es war klar, er war am verzweifeln. Ohnmächtig musste er mit ansehen, wie sich seine Partnerin mit Tabletten und Alkohol zu dröhnte, weil sie ihr Leben einfach nicht mehr ertragen konnte. Er versuchte so gut es ging zu helfen, vergebens. So blieb er nach und nach immer länger fort, traute sich kaum noch nach Hause und tingelte mit Kumpels durch die Kneipen, erstickte seine Schuldgefühle ebenfalls mit Schnaps und Bier obwohl er sich eigentlich um seine Frau und seine Tochter kümmern wollte.
Zu Melissa hatte er nie einen engen Draht gefunden, da das Mädchen einfach zu alt und rebellisch gewesen war, um ihn als Familienmitglied zu akzeptieren. Denn das war es, was er sich am sehnlichsten wünschte, eine liebevolle Familie! Vater, Mutter und Tochter, die zusammen Ausflüge unternahm oder sich mit gemeinsamen Freunden trafen. Aber Melissa wurde älter und reifte schließlich zu einer begehrenswerten jungen Dame. Dem abstinent lebenden Familienoberhaupt fiel es immer schwerer seine junge Mitbewohnerin nicht als heißes Girl, sondern als Tochter zu sehen. Eine Tochter, die sie nie für ihn war, nie sein wollte. Stattdessen stolzierte sie in knapper Unterwäsche durch die Wohnung und brachte seine männlichen Hormone zum Kochen.
Melissa fühlte sich schuldig und verdammt mies. Sie hatte nie vorgehabt ihren Stiefvater zu verführen aber doch hatte sie es getan. Es war nicht seine Schuld, dass sie jetzt nackt vor ihm stand und sich ihm darbot. Zärtlich streichelte sie ihm durch das Haar, dann beugte sie sich herab, küsste den älteren Mann leicht auf die Stirn und flüsterte leise, dass es ihr leid tat, was sie angetan hatte und nannte ihn zum ersten Mal in ihrem Leben Daddy. Als ihre Blicke sich jetzt trafen, waren sie liebevoll und nicht verlangend. Sie versprach, dass sie ihm helfen würde sich um ihre Mutter zu kümmern. Dann lösten sie sich freiwillig und erleichtert voneinander. Melissa öffnete ihren Kleiderschrank, nahm sich ein enges, cremefarbenes Abendkleid heraus, selbstredend ein weiteres Präsent von Dennis, und streifte es über ihre verführerischen Rundungen. Sie lächelten sich noch einmal an, dann raffte sich ihr Stiefvater auf, wünschte ihr viel Spaß auf der Party ihres Freundes und verließ das Zimmer. Die pornografischen Fotos blieben unangetastet liegen.