Natürliche Schönheiten
Missmutig dachte Leonie an den langen vor ihr liegenden Fußmarsch, denn soeben war ihr der Bus, der sie zu ihrer Nachhilfestunde hätte fahren sollen, vor der Nase davongefahren. Auf den nächsten Bus zu warten war zwecklos, denn das würde zu lange dauern. Es war nicht zu ändern und so lief sie los, quer durch die Stadt. Da sie sich beeilte, wurde ihr schon nach kurzer Zeit warm und als sie schließlich an ihrem Ziel, der winzigen Studentenbude von Alisha, die ihr Nachhilfe in Englisch gab, ankam, war sie völlig durchgeschwitzt.
Alisha schaute sie dann auch dementsprechend verwundert an, als sie ihr die Tür öffnete. „Nanu…bist du hierhin gejoggt?“ „so ähnlich“, antwortete Leonie, „hab meinen Bus verpasst und musste laufen“. „Oje, na dann entledige dich mal deiner Klamotten.
Leonie zog ihre Jacke und ihren Pullover aus, unter dem ihr graues Top zum Vorschein kam, welches einige dunkle Schweißflecken aufwies, sehr zum Missfallen Leonies, als sie diese beim Vorbeigehen im Spiegel sah.
Dann gingen sie den Text aus der letzten Schulstunde durch. Leonie war jedoch nicht wirklich bei der Sache, was auch Alisha nicht entging. „Was ist denn heute mit dir los“, fragte die hochgewachsene Blonde irgendwann, als Leonie mal wieder völlig den Faden verloren hatte.
„Ach ich weiß auch nicht, ist heute nicht mein Tag“ war alles, was Leonie dazu einfiel.
Sie schaute Alisha in die smaragdgrünen Augen, welche sie in einer Mischung aus Belustigung und Sorge betrachteten.
Sie hatte nun einen Monat Nachhilfe bei Alisha, wusste aber nicht allzu viel über sie, außer, dass sie Englisch und Mathematik auf Lehramt studierte und Nachhilfe gab, um ihre Kasse ein wenig aufzubessern.
„Hm, was hältst du davon, wenn wir für heute Schluss machen und ich uns erstmal einen Kaffee mache?“ Leonie war überrascht, willigte aber ein. Lernen würde sie heute sowieso nichts mehr.
Beim Kaffee schwätzten die beiden dann über dies und jenes, Leonies Schule, Alishas Studium und kamen schließlich auf Männer zu sprechen. Alisha sprach von ihrem Ex, der sie zwei Monate vorher von einem Tag auf den anderen verlassen hatte und fragte schließlich Leonie, wie es bei ihr aussehe.
Leonie überlegte kurz, ob sie sich herausreden oder das Gespräch abwürgen sollte, aber Alisha war ja sehr nett und Leonie vertraute ihr. Also erzählte sie ihr auch von ihrem Frust über die Männerwelt, die anscheinend keine Notiz von ihr nahm.
Darauf meinte Alisha nur, dass das wieder zeigen würde, wie wenig Ahnung die Männer hätten. Als Leonie Zweifel anmeldete, widersprach Alisha energisch: „Nein wirklich Leonie, stell dich mal hin und dreh dich einmal.“ Leonie tat es und Alisha versicherte ihr, wie hübsch und vor allem natürlich sie sei, und dass sie das am wichtigsten fände bei einem Menschen.
Das war wenigstens stimmig, fand Leonie, denn Alisha war auch ziemlich natürlich, eine natürliche Schönheit: ebene, fast klassische Gesichtszüge, die nur durch einen Hauch von Make-Up hervorgehoben wurden, eine ähnlich wie bei Leonie kräftige Figur mit entsprechend großzügigen Rundungen.
„Ich meine, ich bin ja auch kein Hungerhaken, aber findest du mich zu dick?“, fragte Alisha schließlich, da die Zweifel in Leonies Gesicht nicht verschwinden wollten. „Quatsch“, antwortete diese fast empört, „ich finde dich sogar sehr attraktiv“. „Da muss ich ja aufpassen, sonst vernascht du mich noch“. Darauf lachte Alisha ihr offenes, zum Mitmachen animierendes Lachen und Leonie stimmte mit ein, obwohl ihr der Gedanke bei näherer Betrachtung gar nicht so abwegig vorkam.
Keck erwiderte sie schließlich: “ warum eigentlich nicht? Wenn die Jungs nicht wollen, kann ich mich ja an die Mädels wenden“. Dabei schaute sie Alisha frech an und zwinkerte ihr zu.
Alisha blickte Leonie tief in die Augen. Sie lachte jetzt nicht mehr, ihr Blick hatte nichts Erheitertes mehr, sondern war erfüllt von einer Mischung aus Überraschung und — Leonie war sich nicht ganz sicher aber — Erregung.
Es vergingen mehrere Sekunden, die Leonie wie eine Ewigkeit vorkamen. Doch dann forderte Alisha Leonie auf, zu ihr zu kommen. Zögernd kam Leonie ihrer Aufforderung nach.
Als sie vor Alisha stand, fasste diese sie an einer Hand und führte sie zu ihrem Mund. Dabei blickte sie Leonie unentwegt in die Augen. Dann küsste sie Leonies Hand und führte schließlich zwei Finger in ihren Mund, um daran zu lecken und zu saugen.
Leonie hatte es glasklar vor Augen, wie der feuchte Fleck in ihrem Slip größer und größer wurde, so deutlich spürte sie ihre Erregung. Sie sank auf die Knie und zog Alisha vom Stuhl herunter.
Ihre Hand entzog sie ihr, ersetzte sie dafür aber sofort durch ihre Lippen, welche sofort ein wildes Spiel mit Alishas Lippen begannen, als hätten sie nie etwas anderes gemacht.
Alisha drückte Leonie sanft auf den Boden und drang mit ihrer Zunge vorsichtig zwischen Leonies Lippen, was Leonie mit einem wohligen Seufzer erwiderte.
Während sie sich immer heftiger küssten, begannen ihre Hände, den Körper der anderen zu erforschen.
Leonies Hände glitten über Alishas Rücken bis zu ihrem Po, wo sie unter das Shirt rutschten und ihren Weg zurück nach oben suchten.
Als sie den fehlenden BH bemerkte, ging ein neuer Lustschauer durch ihren Körper, der noch dadurch intensiviert wurde, dass Alishas Hände begannen, ihre Brüste zu massieren.
Daher war sie auch völlig verdattert, als Alisha abrupt stoppte und aufstand.
Völlig perplex schaute sie Alisha an, welche aufgrund Leonies Gesichtsausdruck sofort lächeln musste. „Keine Sorge, mein kleines Luder, wir machen gleich weiter. Ich muss nur eben eine Freundin anrufen, um ein Treffen abzusagen. Zieh dich schon mal aus, schön langsam“, sagte Alisha und blickte Leonie dabei lüstern an.
Während Alisha sich wieder in ihren Stuhl setzte und ihre Freundin anrief, begann Leonie sich auszuziehen.
Sie fasste ihr Top über Kreuz und zog es dann rasch über ihren Kopf. Zum Vorschein kamen ihre in einen dunkelblauen BH gepackten prallen Brüste. Ihre Hände glitten auf ihren Rücken und öffneten den BH, als Alisha gerade ihre Freundin begrüßte. Auffordernd nickte sie Leonie zu, damit diese ihren Strip fortsetzte, wogegen sie sich nicht wehrte und ihre weichen, schweren Brüste entblößte.
Ohnehin von imposanter Größe, erzeugte Leonie eine noch weitaus stärkere Wirkung, als sie sich nach vorne beugte, ihre Hände auf den Knien aufsetzte und mit ihren Oberarmen ihren Busen fest zusammendrückte.
Das saß: Alishas Augen gingen fast über und die Freundin am anderen Ende der Leitung musste drei Mal nachfragen, bis sie die gewünschte Antwort von Alisha erhielt. Diese beendete das Gespräch rasch, um sich voll auf Leonie konzentrieren zu können.
„Verwirre ich dich etwa“, fragte diese gespielt unschuldig und fing dabei an, ihre Brüste zu massieren.
„Verwirren ist wohl das falsche Wort“, antwortete Alisha mit belegter Stimme, „du machst mich einfach nur so geil, dass es fast schon schmerzt.“
Mit einem gespielt mitleidigen Blick kam Leonie auf Alisha zu, und nahm deren Kopf zwischen die Hände, um ihn fest an ihren Busen zu drücken.
Alisha begann augenblicklich, die weiche, reine Haut vor ihrem Mund zu küssen und zu lecken. Als sie einen von Leonies blass pinken Nippeln erwischte, saugte sie sich sofort daran fest, was Leonie ein tiefes Stöhnen entfahren ließ.
Leonie kam sich vor wie im Rausch: das, was sie jetzt fühlte, übertraf ihre bisherigen Empfindungen beim Masturbieren um Längen.
Nun wurde ihr fast schwarz vor Augen: Alishas Hand glitt zwischen ihre Schenkel und fing an, in ihrem Schritt zu reiben.
Alisha spürte Leonies Geilheit auch durch die Hose hindurch, so reichlich entströmten Leonies Muschi die Lustsäfte. Alisha rieb immer fester und knabberte nun an Leonies Nippeln, welche mittlerweile steinhart waren. Leonie fing an, sich zu winden, und immer lauter zu stöhnen, bis sie schließlich in einem Orgasmus in sich zusammensackte und von Alisha aufgefangen werden musste.
Leonie hielt die Augen geschlossen, ihre Haut war übersät von rötlichen Flecken, die sich auf ihrer blassen Haut wunderbar machten. Zuerst war Alisha enttäuscht, dass sie nun nicht auf ihre Kosten kommen würde, aber dann dachte sie sich, aufgeschoben ist nicht aufgehoben.
So blieb sie mit Leonie am Boden liegen und beobachtete, wie sich Leonies mächtiger Busen allmählich wieder langsamer hob und senkte.
„Ruhe dich nur aus, meine Kleine, du wirst deine Kräfte noch dringend brauchen“, dachte sich Alisha, schon an kommende Schweinereien denkend und ließ ihrer Fantasie freien Lauf.